Flensburger Hefte

Hellsehen

Der Blick über die Schwelle

ISBN: 978-3-926841-92-6
Einband: kartoniert
Informationen: 192 Seiten
Inhaltsverzeichnis: Download als PDF
Preis: 15,00 €

Kurzbeschreibung

Mit Beiträgen von: Marius Gabor, Eckhard Glaeser, Ute Hallaschka, Gabriele Hoffmann, Frank Linde, Klaus-Dieter Neumann, Johannes W. Schneider, Mona Stein, Reta Tuselli, Arfst Wagner, Wolfgang Weirauch; 4 sw. Abb.

 

 

Einen Blick in die Zukunft des eigenen Schicksals werfen, nähere Einzelheiten darüber erfahren, wie die Menschheit in zehn oder zwanzig Jahren leben wird - wer möchte das nicht? Sich in die eigene Vergangenheit und in die von anderen Menschen hineinversenken und sie hellsehend erblicken - würden sich dadurch nicht manche zwischenmenschlichen Lebensrätsel entschlüsseln lassen? Die Gedanken eines anderen Menschen lesen, seine Gefühle und seinen Charakter abspüren - wäre das hilfreich oder auch sehr belastend?

Wir zeigen in diesem Buch das Pro und Kontra und die Vielschichtigkeit hellseherischer Erfahrungen. Wir unterscheiden dabei drei verschiedene Wege: die angeborene hellseherische Gabe, den meditativen bzw. anthroposophischen Schulungsweg und die Keime eines neuen Hellsehens. Und wir machen deutlich, daß übersinnliche Erfahrungen Hand in Hand mit der Ausbildung einer spirituellen Begrifflichkeit gehen sollten, da nur sie Sicherheit und eine gültige Erkenntnis übersinnlicher Phänomene gewährleisten kann.

 

 

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Rezension in: Jahresbericht 2002/2003 der Rudolf Steiner Schule
Biel (Schweiz) – Juli 2003
Rezensentin: Karin Flury Grädel

Dieses Flensburger Heft handelt vom Wahrnehmen (Tasten, Fühlen, Hören, Sehen, Riechen, Schmecken etc.) dessen, was der gewöhnlichen Beobachtung des wahrnehmenden und denkenden Menschen nicht zugänglich ist, etwas, was laut Rudolf Steiner ab dem 20. Jahrhundert vermehrt als Fähigkeit auftreten soll. Darin findet sich unter anderem ein sehr lesenswertes, weil sehr offen, sachlich und informatives Interview mit Johannes W. Schneider, das eine ausgezeichnete und umfassende Einführung ins Thema darstellt. Besonders berührt hat mich der Beitrag des Rumänen Marius Gabor, der auf eine feine Art von eigenen Erfahrungen und Krisen schreibt.

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